Wir sind über den Coll d’Ares nach Ripoll gefahren; auf der französischen Seite dichter Nebel, nach der Passhöhe begrüsste uns Spanien mit Sonnenschein und Wärme.
Elsbeth hatte bereits gestern auf der Fahrt Geräusche am vorderen rechten Rad festgestellt; wir konnten jedoch keine Ursache handfest machen. Die Radmuttern sind fix angezogen, die Bremsleitungen dicht, Scheibenbremse und Bremsklötze u.E. in Ordnung. Wir haben erfolglos 3 Garagen angefahren – alle ausgebucht. Mal schauen, wie sich das Geräusch morgen auf der geplanten längeren Fahrt in’s Ebro-Delta verhält.
Im nahegelegenen Mercadona haben wir heute eingekauft. Unter anderem süsse, aber sehr kühle Trauben; natürlich hat sich Toni „überessen“ und zur Abwechslung (Kelogs) Durchfall.
Zeit, nach einer Woche ein Fazit zu Toni’s VW Caddy zu ziehen. Die beiden Testfahrten mit Elsbeth an den Rhein und Oberalp haben sich gelohnt. Dank Theo konnte das Fahrzeug einfach aber praktisch ausgebaut werden. Der Ausbau mit Arbeitstisch und äusserem Klapptisch sind optimal und werden täglich verwendet. Die Elektrik mit der Jackery Power Station 1’000 funktioniert einwandfrei und bietet absolut genügend Strom für die Kühlbox, das Handy, den Laptop, Licht und Funkverbindung. Die Küche und die manuelle Spüle sind ebenfalls im regen Gebrauch und funktionieren einwandfrei. Dasselbe gilt für die Toilette, welche analog wie zu Hause Verwendung findet. Nach einer Woche gibt es eigentlich nichts, was geändert oder zusätzlich eingebaut/angeschafft werden müsste. Man muss in dem relativ kleinen Fahrzeug Ordnung halten, aber das macht auch Spass und erinnert an’s Militär (Rekrutenschule).
Mein Bruder Paul hat heute Geburtstag und wir gratulieren ihm auch auf diesem Weg.


